Letzter gemeinsamer Urlaub Teil 03
Kas 15, 2025 // By:admin // No Comment
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Teil 3 — Ein Abend mit Entscheidungen
Simone
Als ich Jenny und Klaus ankommen hörte wurde ich nervös. Mein Gott! Ich hatte gerade meinen Mann betrogen und das mit meinem eigenen Sohn! Wie sollte ich ihm das nur beibringen?
Als die beiden hereinkamen brachten sie die Reste ihres Picknicks in die Küche und räumten auf. Zwar gab mir Klaus zur Begrüßung einen Kuss, aber ansonsten war er sehr einsilbig und schien mir aus dem Weg zu gehen. Das war mir allerdings bei meinen gegenwärtigen Schuldgefühlen eher recht.
Der Abend kam und ich bereitete mit Jenny alles zum Essen vor, während sich die Männer mit den Getränken und dem Grill beschäftigten.
Es wurde wie gestern ein schöner Abend, doch die Stimmung war eine andere. Ich musste viel nachdenken, schaute kaum hoch und auch Klaus schaute mir den ganzen Abend nicht in die Augen.
Jenny und Timo dagegen waren bester Laune. Sie alberten herum und schäkerten sogar wie zwei verliebte Teenager, was bei den beiden sonst eher selten der Fall war. Außerdem langten sie beim Alkohol zu, während Klaus und ich uns merkwürdig zurückhielten.
Irgendetwas ging hier vor und ich verstand nicht was. Auf jeden Fall nahm ich mir vor heute Abend Klaus alles zu beichten, auch wenn das ein fürchterlicher Moment werden würde.
Ich verabschiedete mich um ins Bett zu gehen und fragte Klaus, ob er mitkommen würde, als meine Tochter Jenny mich überraschte.
„Ich hätte für heute Nacht gerne eine Bitte”, sagte sie süßlich lächelnd.
Ich setzte mich wieder hin und wartete ab.
„Ich möchte gerne, dass wir heute Nacht die Schlafzimmer einmal anders belegen: Ich möchte Papa bei mir und dass Timo bei dir schläft, Mama.”
Der Satz schlug ein wie eine Bombe. Klaus bekam einen entsetzten Ausdruck auf dem Gesicht, er lief rot an und schaute mich schuldbewusst an.
Mir selber lief es eiskalt den Rücken herunter. Ich sollte mit Timo schlafen? Wusste sie etwa was vorgefallen war?
„Warum?” brachte ich mühsam krächzend hervor.
„Weil ich die Nacht gern mit Papa verbringen möchte und du möchtest doch sicher gerne wieder mit Timo ficken.”
„Mein Gott, woher weißt du…” schnaufte ich und mir wurde in diesem Moment klar, dass ich mich verraten hatte.
War Klaus deshalb so einsilbig, weil er die gleiche Schuld auf sich geladen hatte wie ich?
War es möglich, dass er mit seiner Tochter geschlafen hatte?
„Klaus, was ist hier los?” schlug ich einen scharfen Ton an.
Doch der schaute mich nur durchdringend an und meinte schließlich: „Hast du wirklich mit Timo geschlafen?”
Ich schlug kurz die Augen nieder und zuckte hilflos mit den Schultern.
„Es hat sich so ergeben…”
Ich schaute wieder auf und ihm direkt in die Augen. „Hast du mit Jenny geschlafen?”
Er grinste müde, als er mir die Worte: „Es hat sich so ergeben” erwiderte.
Ich schaute von einem um anderen und sah Jennys und Timos unterdrücktes Grinsen.
„Ihr beide habt das so geplant, oder?”
Beide nickten.
„Was habt ihr euch dabei gedacht?” ereiferte ich mich.
Jenny war nun diejenige, die ihrer Stimme einen schärferen Ton gab. „Nun komm mal wieder runter von deinem hohen Ross, Mama! Timo und ich haben uns überlegt, dass wir euch lieben und wir euch unsere Liebe unter anderem dadurch zeigen, dass wir miteinander Sex haben. Wir sind doch eine Familie und konnten doch sonst auch immer alles teilen!”
„Ja, aber nicht das Bett”, sagte Klaus tonlos.
„Und das ist schade”, beharrte Jenny auf ihrem Standpunkt. „Schaut mal, für euch sollte das unser letzter gemeinsamer Urlaub sein. Unser Leben wird sich sowieso für immer verändern. Ich werde bald ausziehen und Timo irgendwann einen Job finden, wer weiß wo. Und dann sind wir weg, für immer! Sehen uns nur noch ein paar Mal im Jahr! Zu Ostern, Pfingsten und Weihnachten! Ist es das was wir wollen? Ich liebe euch alle und ich möchte, dass unsere Familie fester zusammenlebt als jemals zuvor! Ich möchte euch zeigen, dass ich euch liebe. Ich möchte mehr als dreimal im Jahr Kaffeetrinken und Geburtstag feiern.”
Wir schauten uns alle an, beeindruckt von der Klarheit in Jennys Worten.
„Ich wollte Papa verführen, mit ihm schlafen”, fuhr sie leise fort. „Und ich will es noch viel öfter! Aber ich will nicht in Konkurrenz zu dir treten oder dich gar verdrängen. Ich möchte, dass wir es gemeinsam erleben können, gemeinsam glücklich sein und uns lieben können.”
„Und deswegen hat Timo sich an mich herangemacht”, schloss ich und sah ihn fragend an. Ich war ihm nicht böse.
Timo sah mir in die Augen. „Ja, es war Jennys Idee, das gebe ich zu. Aber jedes Wort, das ich dir ab Strand gesagt habe, stimmt. Du bist eine tolle Frau und ich möchte noch sehr, sehr häufig mit dir Sex haben.”
Meine Augen schauten sich um und blieben auf Klaus hängen.
„Was sagst du dazu, mein Ehemann?”
Er schloss die Augen, überlegte kurz und sagte dann: „Simone, es wird niemals eine andere Frau für mich geben. Du bist meine Frau, die Mutter unserer Kinder. Ich liebe dich und das wird immer so bleiben. Und doch… das was Bayan Escort Jenny gesagt hat beeindruckt mich. Ja, unser Leben steht vor Veränderungen. Wie in jeder Familie werden die Kinder irgendwann flügge und verlassen das gemeinsame Nest. Jennys Vorschlag ist es, uns enger aneinander zu binden. Damit es uns nicht passiert, was so vielen Familien passiert, wo sich mit der Zeit alles auflöst.”
Ich schaute ihn an.
„Also stimmst du Jenny zu.”
Er nickte und antwortete nur mit einem kurzen: „Ja!”
Ich nickte ebenfalls. „Willst du auch mit Jenny schlafen?”
Kurz ging ein rötliches Farbspiel über sein Gesicht. „Ja, das möchte ich”, sagte er schließlich mit fester Stimme. „Aber nur wenn du es mir erlaubst. Weißt du, sie ist wie du in den jungen Jahren. Sie ist dir sehr ähnlich.”
Ich musste grinsen. „Das ist wahr!”
„Ich möchte auch gerne wieder mit dir schlafen”, mischte sich Timo ein. „Ich stimme Jennys Vorschlag zu und denke wir sollten heute Nacht die Betten tauschen, unseren Spaß haben und uns morgen früh überlegen, wie wir den Rest des Urlaubs damit umgehen.”
Da schienen sich alle Jenny anzuschließen.
„Und du, Schatz”, hörte ich Klaus Stimme. „Bist du auch einverstanden? Willst du auch wieder mit Timo schlafen? Wir machen das nur wenn ALLE es wollen.”
Ich schloss die Augen. Wie hatte sich unsere Welt in nur vierundzwanzig Stunden gewandelt? Ich hatte mit meinem Sohn geschlafen, was eigentlich unvorstellbar gewesen wäre, genauso wie der Gedanke, dass Klaus mit Jenny Sex haben könnte.
Mir wurde jetzt auch klar, wo am gestrigen Abend die Geräusche aus dem Nachbarschlafzimmer hergekommen waren. Unsere Kinder hatten uns gehört und dann selber miteinander geschlafen.
War das falsch? Klar war es das!
War es neu, erregend, interessant? Klar, auch das war es.
Ich öffnete die Augen und sah in sechs mich erwartungsfroh anblickende Augen.
Sie alle wollten es. Würde ich der einzige sein, der es verweigert, obwohl ich selbst doch schon „sündig” geworden bin?
Der Gedanke, mit meinem Sohn Sex zu haben erregte mich. Eine ganze Nacht würde er mich ficken! Da war ich mir sicher. Er würde bestimmt länger durchhalten als Klaus. Mich mehrmals ficken.
Ein Ziehen ging durch meinen Schoß. Ich sah von einem zum anderen und sagte schließlich die alles entscheidenden Worte: „Ja, so machen wir es!”
Jenny stand freudestrahlend auf, kam zu mir und drückte mich. „Danke, Mama, du bist die beste!”
Alle standen wir auf. Jenny küsste ihren Bruder, ging zu ihrem Vater und kuschelte sich an ihn. Timo grinste Klaus schief an, als würde er um Entschuldigung bitten mit seiner Ehefrau zu schlafen. Er stellte sich neben mich, küsste mich auf den Mund.
Überrascht ließ ich es geschehen, schloss die Augen, genoss seine Lippen und seinen kräftigen Körper, der sich an mich drängte.
Als ich meine Augen wieder öffnete sah ich Jenny auf Zehenspitzen vor meinem Mann. Auch sie küssten sich, Klaus hatte seine Hände auf ihrem Hintern und zog sie gierig zu sich.
Ich nahm Timos Hand und sagte: „Komm, Sohn, wir gehen duschen!”
Jenny und Klaus lösten sich, grinsten uns an und wünschten uns „gute Verrichtung!” Dann küssten sie sich weiter und das letzte was ich sah waren Klaus Hände, die sich auf ihre Brüste legten.
Timo
Ich ließ mich nur zu gerne von Mama ins Bad ziehen, wo wir uns gegenseitig auszogen.
Ich war so froh, dass sie schließlich „ja” gesagt hatte. Sie stand nackt vor mir und ich konnte nicht umhin den Anblick dieses reifen, vollen, perfekten Frauenkörpers in mich aufzunehmen und zu bewundern.
„Mama, du bist wirklich eine wunderschöne, sexy Frau!” sagte ich und dankbar verschmolzen unsere Lippen zu einem Kuss. Ich spürte ihre Hand an meinem Hintern, wie sie seine Straffheit prüfte. Ich spannte ihn einige Male an und wir mussten unseren Kuss trennen um zu lachen.
„Du bist uns auch gut gelungen”, hörte ich meine Mutter grinsend erwidern.
Sie zog mich unter die Dusche, angelte nach der Duschcreme und begann mich einzuseifen. Ich ließ mir das gerne gefallen und genoss die Berührungen ihrer Hände auf meiner Haut.
Sie ließ nichts aus, begann in Gesicht und Nacken, den Rücken, den Po, dann meine Brust, wobei sie mit meinen Brustwarzen spielte. Dabei bestätigte sich, dass ich dort sehr empfindlich war und mich das sehr erregt. Ich hatte das früher schon bemerkt.
Als es in die unteren Regionen ging ließ sie meinen Schoß aus, kniete sich hin und beschäftigte sich mit meinen Beinen.
Als sie damit zufrieden war schaute sie auf meinen Schwanz, der sich inzwischen aufgerichtet hatte und nur wenige Zentimeter von ihrer Nase entfernt vor ihr baumelte.
Sie schaute kurz zu mir hoch, hauchte ein „leckerer Anblick!”, dann verschwand meine Eichel in ihrem Mund.
Zärtlich, fast mütterlich zärtlich begann sie meinen Schwanz zu lecken und mit ihm zu spielen. Sie kraulte meine Eier und ließ ihre Zunge kreisen.
Verdammt war sie gut! Ich brauchte nur wenige Minuten, bis mir die Sahne in den Eiern kochte.
„Du Escort kannst deine erste Ladung sofort haben, wenn du nicht aufhörst”, warnte ich sie.
Sie hörte sofort auf mit dem Tun, stand auf und gab mir einen Kuss.
„Nicht jetzt schon dein ganzes Pulver verschießen, du Hengst!” hauchte sie
Wir trennten uns und es war klar, dass ich jetzt dran war.
Ich nahm das Duschgel und machte es genau so bei ihr wie sie bei mir. Ich begann im Nacken und bewegte mich über den Rücken und den Po.
Ich ging vor ihr in die Knie und seifte ihre Beine ein, ließ ihren Schoß unbeachtet und fuhr mit meinen Händen über ihren Bauch und zu ihren wundervollen Brüsten. Ich legte meine Hände darauf und wog sie sanft in der Hand. Dann folgte mein Mund meinen Händen über den Bauch, durch den Nabel, was kitzelte, über die Brüste und ihren Hals zu ihrem Mund.
Immer noch ihre Brüste streichelnd küsste ich sie intensiv und schob ihr meine Zunge in den Mund. Sie legte mir ihre Hände auf den Po und zog mich an sich.
Eine ganze Weile küssten uns so, bis ich meine Lippen von ihren abhob und wieder abwärts glitt, bis ich ihre linke Brust erreicht hatte. Langsam sog ich ihren Nippel ein und umspielte ihn mit der Zunge.
Es war ein sehr erregender Gedanke, dass ich vor fast zwanzig Jahren schon mal an dieser Brust genuckelt hatte und sie mich mit ihrer Milch ernährt hatte. Fast wünschte ich mir, die Milch noch einmal schmecken zu können.
Ich nahm beide Brustwarzen abwechselnd in den Mund und nuckelte an ihnen. Schließlich ging ich langsam vor ihr auf die Knie und als ich vor ihr hockte und ihr auf den Schoß blickte, spreizte sie erwartungsvoll ihre Schenkel.
Meine Mutter, war so unglaublich heiß auf mich, dass ich ihre Lust schon in ihrem Schoß riechen konnte. Kaum berührte meine Zunge ihre Schamlippen, stöhnte sie auch schon auf und drückte meinen Kopf fest auf ihren Schoß.
Ich begann langsam, schob meine Zunge aber schnell tiefer vor und leckte immer schneller über ihre Muschi, so dass sie sich schnell anspannte. Ich hörte ihr Stöhnen.
Kurz vor dem Moment, an dem ich meinte dass sie kommt, hörte ich auf, richtete mich auf und sagte mit einem Grinsen: „Nicht schon zu früh kommen, meine Schöne!”
„Du Schuft, ich war so kurz davor”, schimpfte sie leise, küsste mich aber zum Dank für meine Aktivitäten.
Wir rubbelten uns gegenseitig ab und gingen dann Hand in Hand in das Schlafzimmer meiner Eltern.
Jenny
Ich war überglücklich, denn mein Plan war aufgegangen! Nach einigem Nachdenken hatte sogar meine Mutter zugestimmt. Endlich hatte ich Papa offiziell für eine Nacht und konnte mit ihm anstellen was ich wollte.
Ich freute mich schon auf seinen Schwanz und kaum waren Timo und meine Mutter verschwunden, drängte er schon an meine Titten, nahm sie in den Mund und nuckelte an ihnen.
Erste Lustschauer durchfuhren meinen Körper und ließen mich fast auslaufen. Schnell griff ich an seine Badehose und spürte schon von draußen den halbsteifen Schwanz. Durch den Saum angelte ich mit der Hand hinein und umklammerte seinen Stamm und wichste ihn leicht.
Ein wundervolles Gefühl zu spüren, wie die Kraft eines Mannes, die Kraft meines Vaters, pochend in den Schwanz fuhr und er sich zuckend aufrichtete.
Wir spielten eine Weile an uns herum, bis ich endlich mehr wollte.
„Papa, lass uns duschen gehen und dann fickst du mich richtig durch, ja?”
Ich schaute ihm mit meinem Dackelhundeblick in die Augen. Er lachte.
„Ganz wie die Dame wünscht, aber vorher bläst du ihn mir noch schön hart, okay?”
Ah, mein Daddy hatte auf Dirty Talk umgeschaltet, das gefiel mir.
„Der böse Papa will, dass seine kleine Tochter seinen Pipimann in den Mund nimmt?” spielte ich die Unschuldige.
Er rollte die Augen. „Genau so, wie die kleine unschuldige Tochter will, dass er ihr deinen Pipimann später in die kleine Mumu schiebt.”
Ich riss übertrieben groß die Augen auf.
„Das wird Papa tun?”
Wir lachten und standen auf.
Da das Bad frei war gingen wir hinein, warfen den Rest unserer Klamotten achtlos in eine Ecke und stellten uns unter die Dusche.
Klaus nahm das Duschgel und cremte mich liebevoll und zärtlich von oben bis unten ein, nahm anschließend die Handbrause und spülte das Wasser von meinem Körper. Als er an meinem Schoß ankam drückte er mir den Brausenkopf auf meine Muschi. Die kleinen, festen Strahlen prickelten auf meiner Haut und verursachten mir einen wohligen Schauer.
Ich nahm sie ihm aus der Hand und revanchierte mich. Bis auf seinen Schwanz und seine Eier cremte ich alles ein und wusch es sauber.
Erst am Ende widmete ich seinem Liebespfahl, der bald auf Maximallänge ausgefahren und bretthart war.
Wir trockneten uns beide ab und huschten ins Schlafzimmer von Timo und mir, da aus dem elterlichen Schlafzimmer schon einige laute Geräusche und ein heftiges Stöhnen zu hören war.
„Den beiden scheint’s zu gefallen”, sagte ich grinsend und mein Vater erwiderte mir: „Das hast du ja geschickt hinbekommen.”
Auf dem Bett spreizte Ankara Eskort ich meine Beine und mein Vater zögerte nicht lange, legte sich dazwischen und begann mich mit Mund und Händen ausgiebig zu verwöhnen.
Ich war jetzt soweit, wollte nicht mehr warten und flüsterte ihm zu, dass er mich endlich ficken solle.
Mir in die Augen schauend legte er sich auf mich, schob seinen Schwanz an meine Muschi und sagte: „ich liebe dich!” Dann stieß er zu.
Es war wundervoll, sein dickes, langes, steifes Ding bis zum Anschlag in mir zu spüren. Er begann mit langsamen Stößen, bis wir beide mehr wollten und er das Tempo steigerte.
Meine Fotze nahm den Eindringling gleich in Empfang, schloss sich eng um ihn und rieb sich an ihm. Seine Eier klatschten gegen meinen Damm und mein Poloch.
Wir küssten uns und ich flüsterte ihm schweinische Worte ins Ohr, forderte ihn auf mich tiefer zu ficken oder schneller.
Nach einiger Zeit spürte ich meinen Höhepunkt heranrauschen. Mein Körper wurde von einer Lustwelle durchgeschüttelt und hochgetrieben, bis ich zum ersten Mal einen kleinen Schrei ausstieß. Mein Vater fickte mich immer weiter und ich glitt in mehrere Höhepunkte über, bis ich schweißüberströmt war.
Ich hörte meinen Vater lauter werden, spürte, wie er plötzlich das Tempo steigerte und sich auf seinen Abgang konzentrierte.
„Ja, Papa, komm! Spritz alles rein! Ich spüre, dass du kommst!”
Keine Sekunde zu früh hatte ich den Satz beendet, da hörte ich ihn auch schon laut stöhnen, er versteifte sich und mit einem Grunzen wurde es heiß in mir, als er seinen Saft in mich schoss.
Ich umklammerte seinen Po mit meinen Händen, wollte ihn intensiv spüren dabei.
So schnell wie es ihm gekommen war, so schnell war es auch schon wieder vorbei. Er rollte mit mir auf die Seite, so dass sein Schwanz noch immer in mir steckte, aber bald herausflutschte, weil er schnell schrumpfte.
Er blickte mich an. „Oh Gott, Jenny! Mit dir zu ficken ist fast das schönste auf der Welt!”
Wir blickten uns verliebt in die Augen, küssten uns und streichelten uns.
Unsere Säfte liefen aus mir heraus und befeuchteten das Bettlaken, doch bei der Wärme trocknete es schnell wieder. Wir rollten uns auf den Rücken, streichelten uns und unterhielten uns über alles mögliche. Schließlich nahm Klaus meine Hand und legte sie auf seinen Schwanz.
„Ich könnte jetzt langsam wieder!”
Ich beugte mich vor und schaute abschätzend auf seinen kleinen Schwanz.
„Damit?” spielte ich die unschuldige, beleidigte kleine Tochter.
„Du musst dran lutschen, dann wird es schon!” sagte er lachend.
Ich rutschte an ihm herunter und streichelte verspielt über seinen Liebesdolch. Langsam zuckte er und begann wieder zu wachsen. Ich öffnete meinen Mund und schob meine Zunge vor. Wie ein einem Eis am Stiel leckte ich an seinem Schaft, seinen Eiern und seiner Eichel.
Dann nahm ich seine Spitze in den Mund und drückte meine Zunge in seinen Pissschlitz. Klaus stöhnte aus und sein Schwanz wurde schnell groß und steif in meinem Mund.
„Ist es so gut, Papi?” fragte ich in Kleinmädchenstimme und schaute ihn mit großen Augen an.
„Jenny, wenn du wüsstest, was das für ein geiler Anblick ist, wie mein Schwanz in deinem Lutschmund steckt!” stöhnte er.
„Du meinst so?” grinste ich und stülpte meine Lippen über seine Eichel.
Ich leckte über seine Eichel und zog meinen Mund fest um seinen Schwanz und fuhr einige Male auf und ab.
Mein Vater stöhnte auf! „Oh Gott, Jenny, du bist so ein geiles Luder!”
Ich entließ seinen Schwanz und schaute ihn an. „Dann schieb deinem geilen Luder mal schön deinen Dicken von hinten in die Fotze und fick es anständig durch!”
Ich drehte mich um und präsentierte ihm mein Hinterteil.
Klaus grunzte, verlor aber keine Zeit sondern positionierte sich hinter mich und spießte mich an seinem Schwanz auf, so dass seine Eier an meinen Kitzler schlugen.
„Ja, komm!” stöhnte ich, „fick deine kleine Tochter! Fick dein geiles Luder!”
„Ich fick dich durch bis du um Hilfe schreist!” erwiderte mein Vater und legte mit einem Höllentempo los, so dass ich gleich extrem schnell zu einem Höhepunkt kam.
Winselnd ließ ich sein Stoßen über mich ergehen, schrie meinen Orgasmus in das Kissen.
Irgendwann hatte ich genug von dem Tempo und bremste ihn ab. „Papa, warte!” sagte ich und sagte ihm er solle sich auf den Rücken legen. Dann stieg ich auf ihn und fiel in einen lustvollen, langsamen Ritt, während seine Hände meine Titten massierten.
Ich sah wie die Augen meines Vaters auf meinem Körper auf und ab glitten und an meinem Schamhaar hängenblieben.
Ich grinste, drückte mich hoch, langte nach seinem Schwanz und schob seine Eichel durch meine Schamhaare.
„Gefällt dir mein Herzchen, Papa?”
„Oh ja!” erwiderte er lächelnd.
Ich führte seine Eichel wieder in meine Muschi.
Es war ein wundervolles Gefühl, wie er sich tief in mein inneres Fleisch bohrte, als wäre er nie für etwas anderes gemacht worden als genau in dieses weiche, warme Futteral zu fahren.
Klaus
Als ich sah, wie mein bester Freund in die feuchte, unbekümmerte Welt ihres Inneres eindrang und ich ihr Gesicht sah, die geschlossenen Augen, das Gefühl einer unbändigen Lust auf ihrem Gesicht. Eine Lust und ein Verlangen, das sie scheinbar nur bei mir spürte.
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