Unverhofft „kommt“ oft …

Haz 22, 2024 // By:admin // No Comment

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Die Dunkelheit kühlte endlich den heißen, flirrenden Asphalt und brachte etwas Linderung für den völlig überhitzten Organismus. Eine leichte Brise wehte sanft die Abgase der Rush Hour aus den engen Gassen der Altstadt.

„Man sollte im Sommer keine Schulungen ansetzen!”

dachte ich mir, während ich langsam durch die mittelalterlichen Gassen schlenderte. Der Tag war „zum-in-die-Tonne-klopfen”. Die Hitze hatte meinen Trainees wohl die letzte Intelligenz verdunstet und ich kam mir zeitweise so vor, als ob ich einer Amöbe Quantenphysik beibringen sollte. Dazu kam meine Geilheit. Mindestens zwanzig mal ertappte ich mich dabei, das ich in Gedanken mit einem Mann rumsaute und bekam natürlich auch immer einen Ständer. Jetzt ist mein Schwanz nicht gerade klein. Im Gegenteil, er ist mächtig dick, zwar nicht superlang, aber auf jeden Fall weit über’m Durchschnitt. Wenn der sich aufrichtet, dann gibt’s ein mächtiges Zelt. Ich musste mich also jedes mal, wenn „er” sich meldete, hinsetzen, damit keiner was mitkriegte.

Ich legte meinen Kopf in den Nacken, um die kühlende Nachtluft über mein Gesicht streichen zu lassen. Ich schloss die Augen. Ein Windstoß trug einen leicht stechenden Uringeruch mit sich, der sich sofort in meinem Gehirn festsetzte. Er kam aus einem öffentlichen Urinal direkt an der mittelalterlichen Stadtmauer. Sofort meldete sich die Geilheit zurück und ich beschleunigte meinen Schrit in Richtung Pissoir.

Es war stockdunkel und ich musste mich an die Dunkelheit gewöhnen. Der kleine, etwa 2 Quadratmeter große Raum, bestand aus alten Sandsteinmauern, die etwas brusthoch mit uringefärbten Kacheln gefließt waren. Ringsum lief eine Pissrinne, die den penetranten Geruch nach Männerpisse in jede Pore trieb.

Anscheinend war ich alleine. Das war enttäuschend. Ich packte trotzdem meinen mittlerweile diamantharten Schwanz aus und begann ihn leicht zu reiben. Fast ohne Berührung glitten meine Finger über die straffe Haut meines Schaftes. Mehr hätte mich unweigerlich zum Spritzen gebracht. Nach ein paar Minuten entschloss ich mich, zu meinem Hotel zu gehen.

Ein Viertelstunde später lag ich frisch geduscht und nackt auf dem Hotelbett meines Zimmers. Irgendein Hollywoodschinken flimmerte über das Fernsehen und ließ die Wände bunt flackern. Meine Gedanken flogen immer wieder zu dem Pissoir. Mein Schwanz richtete sich sofort wieder auf. Nee, wichsen wollte ich nicht schon wieder! Ich zog eine Jogginghose und ein T-Shirt über, schnürte meine Laufschuhe und verließ das Hotel in Richtung Pissoir.

Mittlerweile war es schon ziemlich spät, so etwa halb elf Uhr. Würde da überhaupt noch jemand dort hingehen? Es war ja mitten in der Woche, und die meisten Menschen mussten arbeiten. Egal! Ich bekam schon wieder einen Steifen und rannte das letzte Stück zum Klo, um zu vermeiden, das jemand das Zelt sah, das mein Schwanz schon wieder in der Hose baute.

Als antalya escort ich das Pissoir betrat, sog ich den penetranten Uringeruch in mich ein. Er machte mich geil. Ich zog meine Hose runter, stellte mich an die Pissrinne und begann meinen Schwanz leicht zu massieren. Ein Mann betrat das Urinal, zog seinen Schwanz aus der Hose und erleichterte sich mit laut plätscherndem Strahl. Zu meiner Enttäuschung schüttelte er den letzten Tropfen ab, verstaute seine´n Penis in der Hose und verließ das Pissoir.

Ein paar Minuten lang passierte nichts. Dann hörte ich Schritte und jemand betrat das Pissoir. Der Geruch seines Deodorants mischte sich mit dem des Urin unzähliger Männer und machte mich noch geiler. Im Halbdunkel konnte ich hören, wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnete. Dann raschelte Stoff und das nächste Geräusch war das Aufplatschen seines Urins in der Pissrinne.

Ich war gespannt. Würde er nur pissen, oder würde er als nächstes seinen Schwanz wichsen? Seine Schulter bewegte sich rhythmisch, man konnte es gegen die etwas hellere Türöffnung sehen.

Er blieb stehen. Ich hörte seinen Atem. Leicht gepresst. So als ob er Druck aufbauen wolle auf der Bauchdecke, um damit die Erektion zu beschleunigen. Vorsichtig schaute ich in seine Richtung. Er stand rechts, etwa einen Meter von mir entfernt. Ich konnte im diffusen Licht erkennen, wie er seinen Schaft rieb. Ich drehte mich vorsichtig in seine Richtung, um ihm zu zeigen, das ich selbst eine Erektion hatte und wichste. Zuerst blieb er, außer dem Wichsen, regungslos stehen und starrte auf die Wand vor sich. Eine Minute, die wie eine Ewigkeit erschien, verging, ohne das er etwas anderes machte, als seine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Dann drehte er sich in meine Richtung und lächelte mich an. Ich ging einen Schritt auf ihn zu und griff nach seinem Schwanz. Ein harter, warmer, pulsierender Schaft lag in meiner Hand. Ich fühlte die Venen, die den Schaft umschmeichelten und leicht pulsierten. Seine Eichel war straff gespannt und schimmerte sogar noch leicht in dem Halbdunkel des Pissoir. Sie fühlte sich gut an, mit einem schönen Wulst am Ende. Zwei pralle, halbrunde Kirschen, in denen der kleine Schlitz eingebettet lag, bildeten eine perfekte Spitze. Ich rieb ganz leicht von der Spitze bis zur Wurzel, vermied jede feste Berührung, als ob sein Phallus zerbrechlich wie eine Eierschale sei.

Er presste die Luft mit einem leisen Stöhne aus seinen Lungen und streichelte meinen Schwanz in ähnlicher Weise. Lange würde ich das nicht aushalten, dachte ich.

Wir standen jetzt höchstens 30 Zentimeter auseinander. Sein pulsierender Schaft lag perfekt in meiner Hand.

„Los, blas’ ihn!” keuchte er mich an und drückte meinen Kopf in Richtung seines Schwanzes. Ich roch seinen Urin und spürte die heiße Wärme seines Riemens, als meine Nase keinen Zentimeter von seiner Eichel antalya escort bayan entfernt war. Meine Zunge schoss nach vorne und erwischte einen Tropfen seines Vorsaftes. Er schmeckte salzig, ein bisschen schleimig, aber geil! Meine Zunge glitt weiter in Richtung seiner Eichel, strich zärtlich über sein Bändchen und fuhr wieder zurück.

Er quittierte es mit einem heftigen Stöhnen. Ich ließ meine Zunge um seine Eichel flattern, drückte dabei mit der Hand seine Vorhaut ganz nach hinten. Ein noch heftigeres Stöhnen war die Folge.

„Das machst du gut. Leck meine Eichel!” krächzte er heißer.

Meine Zunge spielte in dem kleinen Pissschlitz. Meine Lippen bildeten ein kleines „O” und schoben sich gegen seine Eichel. Bei der ersten Berührung glitten sie sanft über die samtene haut seiner Spitze und küssten die Eichel so ganz sanft, wie der Windhauch, der vorhin mein Gesicht kühlte.

Plötzlich knallten Schritte wie der Gleichschritt einer ganzen Armee gegen meine Trommelfelle. Ich schnellte nach oben. Gerade noch rechtzeitig, bevor der Fremde das Pissoir betrat. Er stellte sich an die nächste Wand links von uns und begann zu pinkeln. Er würde hoffentlich gleich wieder gehen, hoffte ich. Tja, Pech gehabt, er blieb stehen und machte keine Anstalten zu gehen.

Wir standen jetzt zu dritt in dem kleinen Raum. Jeder wusste, was der andere machte, aber keiner traute sich, es so öffentlich zu machen, das es die anderen mitkriegten. Nach einigen Minuten, die endlos schienen, drehte sich mein Wichspartner zu mir und flüsterte:

„Komm, mach weiter!”

Als ich mich nicht rührte, merkte ich, wie er etwas aus seiner Tasche kramte. Es war ein kleines Fläschchen. Er schraubte es auf und hielt es mir unter die Nase. Ich zog den scharfen, metallischen Geruch tief ein und unmittelbar explodierte mein Gehirn. Ich verspürte nur noch Geilheit und wollte seinen Schwanz so tief in meinem Mund haben, wie es nur ging.

Ich bückte mich zu ihm herunter und verschlang seinen Schwanz so tief, das es bei mir den Würgereflex auslöste. Das machte mich noch geiler. Ich schnaufte und lutschte seinen mächtige Eichel in meinen Mund, um dann mit der Zunge seine Eichel zu lecken.

Ich war nur noch geil. Durch diesen heißen Nebel spürte weit entfernt, wie jemand meinen Hintern streichelte. Es war der dritte Mann. Er knetete mit beiden Händen leicht meine Backen und presste dabei beide Daumen in die Ritze dazwischen.

In meinem Rausch der Geilheit ließ ich den Schwanz des ersten los und schob meine Hose nach unten. Dabei blies ich den Schwanz meines Wichspartners tief, indem ich ihn einsaugte und dann mit dem Kopf wieder nach oben stieß.

Der Dritte hatte meinen „Wink” verstanden. Ich hörte, wie er etwas aufriss und dann eben das Geräusch, wenn man einen Gummi über sein steifes Glied rollt. Dann fühlte ich einen Finger in meinem Arsch. escort antalya Er massierte meinen Schließmuskel und weitete ihn damit. Es war einfach nur geil! Der Schwanz in meinem Mund pulsierte und ich ließ ihm keine Chance der Erholung. Ich saugte und leckte, als ob ich ein Eis am Stiel verspeisen wollte. Ich spürte, wie der Dritte seine Eichel an meinem Hintereingang ansetzte und mit ihr gegen den Schließmuskel presste. Das Fläschchen hatte mich so geil gemacht, das er ohne Probleme in mich eindrang. Seine Eichelwulst massierte meinen Darm, die Venen seines Schaftes meinen Schließmuskel. Dann berührte seine Eichelspitze das erste mal meine Prostata. Es war, als ob man in mir einen Schalter umgelegt hätte! Ich hätte nie gedacht, das man meine Geilheit noch steigern könne.

Ich ließ mich jetzt von dem Schwanz in meinem Arsch auf den Schwanz in meinem Mund schieben, genoß die doppelte Penetration und das Gefühl der Eicheln an meiner Prostata und in meinem Hals.

Wie ein Wilder stieß der Dritte zu, grunzte und hielt mich dabei an meinen Hüften fest. Seine Eier klatschten gegen meine Eier, sein Schwanz trieb meine Nase immer wieder gegen die kurzen, drahtigen Schamhaare meines Vordermannes.

Bisher hatte ich mich noch nicht einmal berührt. Trotzdem pulsierte mein Schwanz, bereit sofort abzuschießen. Der Schwanz in meinem Anus hämmerte wie der Kolben eines Formel Eins- Motors, brachte den Riemen in meinem Mund dazu, im gleichen Takt zu pulsieren.

Bevor ich abspritzen konnte, kam mir der Hintermann zuvor. Mit einem tierischen Schrei presste er seinen Scham gegen meine Arschbacken und pumpte sein Sperma in mehreren Stößen in den Gummi. Ich merkte, wie sich der Samen in meiner Harnröhre sammelte, um mit unvermindertem Druck nach Außen zu spritzen.

Bevor ich jedoch spritzte, merkte ich, wie sich der Schwanz in meinem Mund noch einmal aufblähte und mir mit einer noch nie gefühlten Heftigkeit den ersten Strahl seines Samens tief in den Hals abfeuerte. Mit einem tiefen Grunzen folgte der zweite, nicht minder heftige Strahl und mein Vordermann hielt jetzt noch zusätzlich meinen Kopf fest, um seinen Schwanz noch tiefer in mich zu drücken. Strahl um Strahl spritzte mir sein Sperma in den Mund, füllte ihn, drückte sich in meinen Hals und aus den Mundwinkeln.

Ich konnte es nicht mehr halten, mit Urgewalt schoß meine Sahne aus mir heraus. Nicht in Strahlen, sondern in einem süßen, nicht enden wollenden Strom, begleitet von den Spasmen meiner Harnröhre, die mein Gehirn mit Endorphinen überfluteten und mich in eine andere Dimension schossen.

Ich lutschte den Schwanz in meinem Mund wie betäubt weiter, spürte, wie sich der Schwanz in meinem Arsch zurückzog und meinen Schließmuskel weit geöffnet zurück ließ.

Der Schwanz in meinem Mund begann zu schrumpfen. Der Mann zog ihn aus meinem Rachen, verstaute ihn in seiner Hose und zog den Reißverschluss hoch.

„Du bist supergeil! Vielleicht sieht man sich ja wieder mal …” sagte noch und verließ dann das Pissoir, ohne auf meine Antwort zu warten.

Ich stand noch an der Pissrinne, stützte mich mit meinen Händen an der Mauer ab und versuchte, meine Gedanken zu ordnen.

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